Christina Rode

Viele Jahre arbeite ich mit dem Material Holz. Die Skulptur ist das Medium meiner Arbeit.
Die Lebendigkeit, der Geruch, die Spezifik des jeweiligen Materials ziehen mich an und fordern mich heraus. Lang ist der Prozess des Entstehens einer Arbeit.
Das Material gibt sich her, Form zeigt sich und immer wieder entsteht Figur.

"Christina Rode philosophiert nicht.
Sie lebt, lebt das in ihren Skulpturen und Bildern aus, was sie im Moment ihres Entstehens gerade anrührt oder aufwühlt, schmerzt, entzückt, verunsichert oder abstößt.
Es ist die Welt der ur-menschlichen Regungen,
die sie uns damit vor Augen führt in ihren aktuellen, unverwechselbaren,
schicksalhaften und damit oft auch unausweichlichen Zuständen.
Christina Rode erfasst diese, macht sie sichtbar, einschließlich der Möglichkeit
Ihres Umschlagens in neue Wirklichkeiten.
Ausschnitt aus der Rede zur Ausstellungseröffnung "Momente" von Reinhard Kuhl.

Das Zusammenfinden mit den Klangwerkern ist eine Entdeckung für mich und führt in eine neue Dimension mit der Kunst.
Skulptur und Klang
Welche Form, welches Bild birgt ein bestimmter Klang, was legt er frei? Gesamtheitlich entsteht eine neue ART.
Form transportiert Inhalt, Schwingung macht sie wieder frei für den der wahrnehmen will.
Die Klangskulpturen rufen danach bespielt zu werden. Abstand wird aufgehoben.
Sehen, Berühren, Hören, Fühlen und Schwingung erzeugt Resonanz und macht die Beziehung zwischen Betrachter und Skulptur und zu sich selbst auf vielen Ebenen möglich.
Das sind die Faszinationen, die mich antreiben, ungeduldig immer neue Ideen heraufbeschwören und mich in der Arbeit führen und viel Spaß machen.

 

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