Referenzen

Große Klanghölzer können sicher, baumschonend und gem. DIN EN 1176 (Spielplatznorm) in Astgabeln positioniert werden. Der Klang ist warm, voller Volumen aber nicht aufdringlich.

Eine Bereicherung für Klangpfade und private oder öffentliche Gärten

 
   

Die großen Waldxylophone reizen zum Spielen in der Gruppe. Sie sind stabil genug, um allen physischen Belastungen standzuhalten. Gleichzeitig sind sie genau gestimmt und wohltönend, so dass kontemplatives Spiel zur Freude wird.

 
   

Xylophone könne auf verschiedene Weise individuell konzipiert werden. Hier ist ein Klangpfad in Klein Jasedow mit drei senkrecht stehenden Xylophonen ausgestattet worden. Die Spieler stehen mit dem Rücken zueinander, so dass die ganze Aufmerksamkeit auf das Gehör und die Töne der Mitspieler gerichtet ist

 
   

Auch die Jüngsten haben große Freude an dem intuitiven Spiel mit Klängen und Tönen

 
   

„Klangbaum“

  • von Christina Rode
  • Herstellungsjahr 2009
  • Material Apfelholz
  • Höhe ohne Sockel 175 cm
 
   
   
   
   
   

„Grundton C“

  • von Christina Rode
  • Herstellungsjahr 2005
  • Klingende Skulptureninstallation, das große Klangholz vibriert im Ton „C“
 
   

Klang- und Experimentierpfad

Im Spannungsfeld zwischen den Geräuschen des Waldes und hinzugefügten Klangobjekten lernen die Ohren, genauer hinzuhören. Welche Holzart klingt da gerade im Wind ? Einfache Klinger aus heimischen Hölzern und Metallen sind in den Bäumen aufgehängt und führen zu einem Platz im Wald, wo ein Xylophon aus Ästen steht. Daneben ist ein freier Klang-spielplatz, wo verschiedene klingende Materialien untersuchen werden können:

 

Ausprobieren:
An welchen Punkten müssen Holz- oder Metallstäbe aufliegen oder festgehalten werden, damit sie optimal klingen ?
Wie ändert sich der Klang aufeinandergeklopfter oder geriebener Kieselsteine, wenn ihr die Form und Öffnung eurer darunter-gehaltenen Hände verändert ? Die Baustelle ist als „work in progress“ zu verstehen, wo manches Holz wieder zu Natur und Erde zurückkkehrt und Neues entstehen kann.

Spieltipps Astxylophon:
Stellt euch zu zweit gegenüber auf und spielt mit je zwei Klöppeln. Einer wiederholt zwei gewählte Töne (Ostinato) und bildet eine stabile Basis. Der andere spielt dazu frei. Nach einer Weile wird gewechselt. Oder ein anderes Spiel: Spiegeltöne. Einer, der Führende, spielt ganz am oberen, der andere am unteren Ende der Tonskale. Geht der erste einen Ton nach unten, muß der andere einen nach oben wechseln. Den Rhythmus versucht man sofort gemeinsam mitzuspielen. Erfindet Eure eigenen Spielregeln.

Das Instrument wurde im Rahmen eines Workshops mit Kindern und Einwohnern der Region gebaut.
   

Singing Drum

Hier handelt es sich um eine echte Neuerfindung: aus drei unterschiedlichen Instrumentenfamilien, einer Trommel (Membranophone), Saite (Chordophone) und Metallstab (Idiophone) entsteht in Kombination der „Ballastsaiter“ Singing Drum. Der Name deutet dabei nur eine mögliche Lautäußerung des faszinierenden Instruments an. Diese hat je nach Anschlags- bzw. Anstrichart ein Klangspektrum zwischen Löwengebrüll und Synthesizermusik.

 

Spieltipps:
Anzupfen der Saite oder Anschlag mit einem dünnen Hölzchen. Dabei leichtes Verändern der Saitenspannung am Metallstab. Tonhöhe und Klangfarbe der Saite ändern sich. Anstreichen der Saite mit dem Bogen. Variieren der Anstrichhöhe und -geschwindigkeit. Bei Entlasten des Stabes entsteht kurz vor dem Wegbleiben der Gewichtsspannung das Löwengebrüll. Die Bogenhaare brauchen Kolophonium, um genügend Reibwiderstand an der Saite zu haben. Anschlagen des Stabes mit Gummihammer: jaulende bis schnell vibrierende science-fiction Klänge. Kombinationen, auch durch mehrere Spieler, sind möglich.

Achtung: das sensible Instrument bedarf unbedingt eurer schonenden Behandlung. Der Stab soll an der Saite stets senkrecht bleiben (nicht schwingen, dazu das schützende Gestell. Das Gewicht des Stabes und damit die Saitenspannung nur wenig zunehmen lassen, sonst Gefahr von Riß des Trommelfells.

Die Singing Drum wurde von der Firma Sona Sounds, Klein Jasedow gebaut

   

KLANGBRÜCKE DUR -MOLL

Das begehbare Treppenxylophon verbindet die Erfahrung des Auf- und Absteigens von Tönen innerhalb unserer Dur- und Mollskale mit dem realen Hoch- und Herunterbewegen auf Treppenstufen. Die aus witterungsbeständigem Eichenholz gefertigten Klangholme sind an den Schwingungsknoten (ca. 1/5 der Länge) so gelagert, dass sie optimal schwingen können. Die aufsteigende Dur-Skala drückt Wachstum, Vitalität und Lebensfreude aus. Teile dieser Skale sind in der physikalischen Obertonreihe enthalten (z.B. in den Relationen 4:5:6) Beim Abstieg auf der Moll- Skale geht es darum, sich zurückzu- nehmen, kommt das Verwelken und Melancholie zum Ausdruck.
Beide Skalen haben in ihrer Abfolge Ähnlichkeit mit den Wachstums- und Verfallsprozessen der Natur. Der höchste Ton ist die Oktav, eine mathematische Relation von 1 : 2. D.h. die Frequenz des Oktavtons ist doppelt so hoch wie die des Grundtons.

 

 

Spielmöglichkeiten
Beim Hinaufsteigen kann man die nächste Stufe mit einem Klöppel anschlagen. Beim Abstieg ist dasselbe möglich, wenn man rückwärts steigt. Am Geländer abgestützt, lassen sich die Bohlen auch mit freien Füßen leise zum Klingen bringen. Am lautesten klingen Xylophone, wenn sie an den Stirnseiten der Klangholme von oben angeschlagen werden. Stellt Euch an die gegenüberliegenden Seiten der Brücke und probiert ein freies gemeinsames Spiel.

Die Klangbrücke wurde gemeinsam mit der Firma Belafi, Meißen (Stahlkonstruktion) und Reinhard Pontius (Atelier Holz & Kunst Dresden) gebaut und ist eine Neuerfindung der KlangHütte Dresden

   

Klangmassageliege

Neuheit 2006

Zur Einstimmung und Bespielung mit Klang, zur ganzheitlichen Massage am Körper, für Ausklang und Integration. Besonders lange Saiten sorgen für einen tiefen beruhigenden Klangteppich über 2 Oktaven und 3 Klangqualitäten. Das Instrument kann zum Stimmen, durch Lösen von vier Schrauben in seiner Achse umgedreht werden. Jetzt kann die Liege auch aktiv gespielt werden, z.b. mit Einzelreitern zur Koto verändert und diatonisch, chromatisch gestimmt. Auch mit dem Bogen kann es gespielt werden.

 
   

Schlitztrommel

Die Weltneuheit aus 2003

Auf Klang getragen, wie auf einer Welle. Tiefe, wohlige, erdige Töne vibrieren wie das Mutterherz für den Embryo. Monochord: Summendes, schwirrendes Singen umkreist den Geist, und löst Spannungen. Wechselseitig oder miteinander. Die Liege, körperfreundlich geformt, der Kopf erhöht, die Beine am Fußende abgewinkelt oder auf der Liege angewinkelt. Bequem ist es so oder so. Es wird ein Stimmsteg dazugeliefert, über den man den Grundton auf die Bedürfnisse des Liegenden einstellen kann. Die Saiten umfassen 3 Oktaven. Es gibt 18 blanke, 18 umsponnene und 4 dicke umsponnene Saiten.

 
   

Gong

Eine Reihe von Instrumenten macht das Urprinzip „Klang“ auf hervorragende Weise erfahrbar, allen voran: der Gong. Die Sona Gongwerkstatt steht ganz im Dienst dieser tönenden Universen. Jahrzehntelange Erfahrung mit der Wirkung von Gongklängen in der Musik und in der Klangtherapie haben die Sona Gongs geprägt. Dazu bauen wir exzellente Racks und Mallets, um auch ein Drumherum zu schaffen, das der außerordentlichen Klangqualität der Sona Gongs entspricht.

 
   

Singing Drum

Ein weiteres Instrument aus der Sona Werkstatt ist die Singing Drum, ein obertonreicher Klangkörper, der nicht nur außergewöhnliche Sounds für die Klangsucherin und den Klangsucher hervorbringt, sondern auch im therapeutischen Einsatz unmittelbare und tiefe Klangerfahrungen ermöglicht.

 
   

Holz: Esche

52 Klangröhren, Messing

 
   

Klangpyramide mit Phi-Spirale (Detail)

 
   

Holz: Lärche

15 Röhrengongs, Messing

Schweiz, Portugal, USA

 
   

Eiche, Eisen, Messing

5 Röhrengongs, Portugal

 

 

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